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Markt Mainleus  |  E-Mail: info@mainleus.de  |  Online: http://www.mainleus.de

Unsere Pädagogik

Unsere Einrichtung arbeitet nach dem neuen  „Bayerischen Bildungs- und Erziehungsplan" (BEP). Eine Ausgabe davon liegt bei uns in der Kindertagesstätte zur Ansicht aus.

 

Die Kinder sollen anhand der Bildungs- und Erziehungsziele Basiskompetenzen erwerben und weiterentwickeln.

 

Unser pädagogisches Personal sorgt für:

 

  • ein anregendes Lernfeld
  • ganzheitliche Lernangebote
  • angeleitetes und freies Spiel
  • sinnliche Anregungen und Bewegung
  • Begegnungen mit der Buch-, Erzähl- und Schriftkultur, Kunst und Musik
  • Experimente und Vergleiche und Zählen von Objekten
  • umweltbezogenes Handeln
  • unterschiedliche Materialien und Werkzeuge für die gestalterische Formgebung
  • Erwerb und Weiterentwicklung der Basiskompetenzen
  • Orientierung am BEP

 

In den ersten drei Lebensjahren lernen Kinder so schnell, so intensiv und so umfassend wie nie wieder im Leben. Dieses Lernen ist dabei meist spielerisch und beiläufig. Spielen und Lernen sind noch eng verzahnt. Dennoch spielen Kinder nicht, um zu lernen, und sie lernen nicht nur beim Spielen.

 

Grundsätzlich bieten wir unseren Kindern alles an, was ihnen Freude und Spaß bereitet und ihre Entwicklung unterstützt. Dabei orientiert sich unsere pädagogische Arbeit am Erfahrungs- und Entwicklungsstand.

 

Unsere Bemühungen sollen einen kindgemäßen Rahmen schaffen, indem sowohl die Individualität des einzelnen Kindes, als auch das gemeinsame Zusammenleben gefördert werden soll. Durch das Vorbild des pädagogischen Personals und die Anregung zu eigenem Tun wird die Gruppenfähigkeit gezielt angebahnt und gefördert. Die Beschäftigung mit einzelnen Kindern, Kleingruppen oder der Gesamtgruppe lässt  uns die individuellen Fähigkeiten und Neigungen der Kinder erkennen, die wir vor allem unter dem Gesichtspunkt der Erziehung zur Selbstständigkeit fördern. Bei unserer pädagogischen Arbeit richten wir uns nach dem Entwicklungsstand und den Bedürfnissen der Kinder. Hierbei berücksichtigen wir die besondere Bedeutung der ersten drei Lebensjahre als sensible Phase in der Entwicklung der Kinder.

 

Nachfolgend haben wir Leitsätze zusammengestellt, die unsere pädagogische Arbeit vorstellen:

 

Lebenspraktischer Bereich

Zu einer differenzierten Selbständigkeitserziehung gehört für uns eine individuelle und altersgemäße Förderung. Dadurch können die Kinder ihre eigenen Fähigkeiten und Fertigkeiten kennen lernen, was sich wiederum positiv auf das Selbstkonzept, besonders auf Selbstwertgefühl und Selbstvertrauen, auswirkt. Dies sind Voraussetzungen, um eine positive Einstellung zu den täglichen Verrichtungen und Vorgängen (Essen mit dem Löffel, Sauberkeitserziehung, An- und Ausziehen, selbständiges Spielen, mit Namen, Dingen und Personen im Alltag umgehen, usw.) heranzubilden. Die Bewältigung kleiner Aufgaben ermöglicht dem Kind, Selbstvertrauen zu entwickeln, und gibt Anreize zu selbstständigem Tun.

 

Sozialer Bereich

Zusammenleben in einer Gruppe ist immer mit Regeln und Normen für jeden einzelnen verbunden. Unsere Gruppenaktivitäten, Freispielzeiten und festlichen Höhepunkte im Tages-, Wochen- und Jahreslauf tragen dazu bei, das Gemeinschaftsgefühl zu entwickeln und zu stärken, Freude in der Gemeinschaft zu erleben und Vertrauen untereinander aufzubauen. Soziale Kontakte sind aber immer auch mit Konflikten verbunden. Das einzelne Kind muss sich gegebenenfalls in der Gruppe durchsetzen können. Unser Ziel ist es, die Kinder an Möglichkeiten der Konfliktlösung und Kompromissfindung heranzuführen.

 

Kreativer Bereich

Im Sinne einer ganzheitlichen Erziehung ist die Förderung aller Sinne durch aktives Tätigsein (riechen, hören, sehen, fühlen, tasten) untrennbar mit unserer Arbeit verbunden. Dies geschieht im Umgang und in der Erfahrung mit und durch verschiedene Materialien, durch gezielte Beschäftigungsangebote (kleben, Sand, spielen, malen, kneten, u.v.m.), im Rollenspiel (kombiniert mit Bewegung), beim täglichen Spiel der Kinder und im täglichen Zusammenleben.

 

Emotionaler Bereich

Die ersten sechs Lebensjahre sind für die Entwicklung eines Kindes entscheidend und prägend. Besondere Bedeutung kommt dabei den ersten drei Lebensjahren zu, in denen die Kinder ein verstärktes Bedürfnis nach emotionaler Zuwendung (Körperkontakt, Geborgenheit, usw.) haben. Ihr Verhalten und ihre Wahrnehmung sind durch emotionale Komponenten bestimmt. Deshalb ist eine positiv-emotionale Beziehung zu den Erziehungspersonen (Eltern und Personal) enorm wichtig. Um den Kindern das Gefühl der Sicherheit, des Vertrauens und der Geborgenheit zu ermöglichen, werden sie in unserer Einrichtung von festen Bezugspersonen betreut, welche die Individualität und das Wesen des Kindes akzeptieren und fördern.

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