Zum Inhalt (ALT-C)
Zur Navigation (ALT-N)
Zur Startseite (ALT-S)

Markt Mainleus  |  E-Mail: info@mainleus.de  |  Online: http://www.mainleus.de

Eingewöhnungszeit

Uns ist bewusst, dass die Eingewöhnungszeit eine besondere und sehr sensible Phase ist, vor allem für das Kind, aber auch sehr für die Eltern und  für die Gruppenbetreuerin/nen. Diese erste Zeit soll so gestaltet werden, dass sie für alle Beteiligten möglichst positiv verläuft.

 

Zunächst ist natürlich das gegenseitige Kennenlernen zwischen Eltern, Gruppenleitung und Tagesstättenleitung wichtig.In einem ersten Gespräch wird kurz die pädagogische Konzeption der Einrichtung vorgestellt.  Die Eltern geben uns wichtige Informationen über ihre Erwartungen und natürlich über Gewohnheiten, Entwicklungsstand und Besonderheiten ihres Kindes. Wir wünschen uns eine allmähliche und „sanfte" Eingewöhnung in die Krippengruppe, damit Kind und Eltern  mit Vertrauen in die neue Situation und Umgebung hineinwachsen können. Auch die Gruppenbetreuerin  braucht viel Zeit, um sich mit dem Rückhalt der anwesenden Mutter bzw. festen Bezugsperson allmählich dem Kind anzunähern und es mit all seinen Gewohnheiten und Eigenheiten kennen zu lernen.

 

 

Ganz praktisch kann dies in etwa so aussehen:

 

In den ersten Tagen ist die Bezugsperson mit dem Kind in der Gruppe bei allen Aktivitäten dabei und versorgt das Kind selbst.

 

Allmählich übernimmt die Erzieherin schrittweise kleine Versorgungen in Anwesenheit der Mutter.

 

Der nächste Schritt ist eine kurze Trennung von der Mutter, die sich vom Kind verabschiedet und für einige Minuten den Raum verlässt.

 

Diese Zeiträume werden langsam gesteigert.

 

Wenn dies das Kind gut verkraftet, können die Mutter und die Betreuerin gemeinsam erörtern, ab wann und für wie lange das Kind alleine in der Einrichtung bleiben kann.

 

Dies wird individuell sicher sehr unterschiedlich zu regeln sein, je nach Alter und emotionaler Verfassung der Kinder.

 

drucken nach oben